“In Krisenzeiten stirbt der Chef zuerst” {Kichern mit dem Handelsblatt}

Handelsblatt Online 20.9.2013 Screenshot (hervorgehoben durch Verf.) Bitte auf das Bild klicken für Fullsize View

Man muss ein bisschen scrollen, heute, um beim Handelsblatt nach den Themen vor dem Wahlwochenende die Headline zu lesen, die meinen bekannten schwarzen Humor elektrisierend amüsierte, was DAS wohl bedeute und was da wohl dahinter stecke.

Burnout? Depression? Herzinfarkt aus Kummer, Sorge, finanzieller Belastung um den Erhalt von Firma, Arbeitsplätzen und das Unternehmen? Unternehmen der Technologiebranche?

Oder die schlichte Planke an Bord, über die als erster derjenige laufen und von dort über Bord gehen muss, der dann gechassed wird, der es (tatsächlich oder nicht) versaubaddelt und das Schiff des Unternehmens in Schieflage in der Krise und aus dieser nicht herausgebracht hat?

Nun………Chassen……….la chasse oder chasser.………trifft es in diesem Fall besser, als Sie vielleicht auf Anhieb ebenfalls denken würden. Allerdings aus diesem Grund, der sich erst ersch(l)iesst, wenn man den Artikel anklickt und dann Näheres erfährt. An das man auch bei einer Headline in der Rubrik “Technologie” beim Handelsblatt nicht ohne Weiteres denken würde.

Zufall? Absicht? Hinterhalt….hinterhältiger Blickfang für rachedürstige ALDI -Azubis oder andere Mitarbeiter, die wilde Fantasien liebend , von Wunschträumen getrieben derlei Headlines anlockt zum Anklicken, beseelt vom Wunsch nach ausgleichender Gerechtigkeit, dass es ruhig auch einmal “die da oben” treffen dürfe, in Krisen- und schlechten Arbeitsplatz-Zeiten? Ein Schelm, wer beim Handelsblatt an derlei fieses Kalkül denken wollte, damit die Clickrate zu pushen. Neiiiiin, ………… sicher……….ganz unabsichtlich. Sowas.

Dass man derzeit – ob Chef eines Unternehmes oder eines Rudels ebenso wie als Arbeitnehmer oder anderer Bürger – durchaus auch sonst nicht ungefährdet durch manchen Wald schreiten darf, liest man hier in einer anderen Zeitung online ...

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