Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken verabschiedet

Das Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken soll unter anderem die Gebühren bei Massenabmahnungen für die abmahnenden Anwälte gegenüber Privatpersonen erheblich reduzieren. So soll künftig nur noch ein Streitwert von EUR 1.000,- angesetzt werden, was exklusive Mwst. künftig zu Anwaltskosten von nur noch EUR 124,- führen würde. Die bislang deutlich darüber hinausgehenden Beträge wären künftig demnach nciht mehr angemessen.

Auch wurden im Urheberrcht die Anforderungen Abmahnungen konkretisiert, nämlich in wessen Namen abgemahnt wird, eine genaue Bezeichnung der Rechtsverletzung, eine Aufschlüsselung der Schadensersatz- und Aufwendungsersatzansprüche (Anwaltskosten) und inwieweit ...

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