Einhellige Meinung: Wenn nicht dann, wann denn dann?

© Gina Sanders – Fotolia.com

Ich schaue ja immer mal im Rechtspflegerforum, ob und was es Neues gibt. Und da bin ich vor einiger Zeit auf das Posting gestoßen “Pflichtverteidigervergütung nach Rücknahme der Berufung” Da ging es um Folgendes – ich zitiere:

Wir haben hier eine Frage zur Plichtverteidigervergütung – jemand evtl. ein Idee? Schilderung des Sachverhalts: Beiordnung eines Pflichtverteidigers ist in der I. Instanz erfolgt. Urteil ergeht am 03.01.2013 in der I. Instanz mit Verurteilung des Angeklagten. Am 10.01.2013 legt RA Berufung – ohne Begründung – gegen das Urteil ein. Am 14.01.2013 erfolgt die Urteilszustellung an die Staatsanwaltschaft. Am 18.01.2013 erbittet RA eine Abschrift des Sitzungsprotokolls. Am 28.2013 erfolgt „Begleitverfügung“ des Staatsanwalts u. a. an Richter der 1. Kleinen Strafkammer einen Termin anzuberaumen. Richter am Landgericht fertigt Beschluss am 07.05 ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK