Lange Verfahrensdauer zahlt sich oft aus

Der Mandant hatte 2011 ein nicht so gutes Jahr. Er hatte einen ziemlichen Durchhänger, begleitet vom Konsum diverser Drogen. Und natürlich allem Drum und Dran, was dann in der Regel so folgt, wenn man Geld für Drogen braucht. Damals war er noch jugendlich. Ein Verfahren wurde eingestellt, ein weiteres – halbwegs zügig – angeklagt und Anfang 2012 beim Jugendschöffengericht verhandelt. Obwohl es ein recht schwerwiegender Vorwurf war, kam der Mandant recht gut weg, nämlich mit der Zahlung eines Geldbetrages. Er hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon gefangen, eine Therapie begonnen und Arbeit gefunden ...

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