Vermarktung von Fußballspielern: Der Torjubel als Marke

Die Stars im Profifußball lassen ihre Rechte über Berater möglichst effizient vermarkten, um dadurch ihre Popularität auch außerhalb des Fußballplatzes weiter zu steigern und neben den Einnahmen aus ihren hoch dotierten Verträgen weitere Einnahmen in nicht unerheblicher Höhe zu generieren. Dagegen ist grundsätzlich nichts auszusetzen, soweit die sportliche Leistung nicht durch die übermäßige Wahrnehmung von Werbeterminen leidet. Festzustellen ist aber, dass einige der Profifußballer (und Vereine) bei ihren Werbeaktivitäten offensichtlich besser beraten werden als andere. Oftmals ist nämlich gerade nicht die Anzahl der Werbepartner entscheidend, sondern deren Positionierung und die damit einhergehende Übereinstimmung mit der Persönlichkeit des Fußballers. Authentizität ist dabei das Zauberwort.

Das Markenrecht spielt bei der richtigen Vermarktung eine entscheidende Rolle. Wird man bei der diesbezüglichen Vermarktung nicht von Spezialisten beraten, kommt es oftmals auch zu Enttäuschungen. So scheiteten verschiedene Weltstars im Profifußball mit unterschiedlichen Markenanmeldungen, mit welchen sie ihre Vermarktungsstrategien noch stärker ausweiten wollten. Andere Stars ließen sich zwar erfolgreich Marken eintragen, mussten aber später enttäuscht feststellen, dass der aus der Eintragung resultierende Schutzumfang verschwindend gering war.

Der aktuell meist diskutierte Fußballer der Welt, Gareth Bale, der mit einer Abösesumme von kolpierten 100.000 ...

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