SLAPP gegen Redefreiheit

SKo - Washington. Dem Kläger wurden $300 bezahlt, damit er für eine Fernsehdokumentation über den Gang-Alltag in Los Angeles berichtet - ein Angebot, das er besser abgelehnt hätte. Bei der Austrahlung des Interviews waren - angeblich entgegen vorheriger Zusagen - Name, Gesicht und bandenspezifische Merkmale des Klägers deutlich zu erkennen, so dass er seitdem unter erheblichen Repressalien aus dem Milieu zu leiden habe. Nur teilweise durchdringen konnte die beklagte Produktionsfirma mit dem Versuch, dem Kläger im Wege einer anti-SLAPP-Verteidigung entgegenzutreten und ihn von einer ...Zum vollständigen Artikel


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