Kostenlose Sprachtools aus dem Internet

Von der Idee bis zum fertig korrigierten und vorzeigbaren Text ist es ein langer Weg. Hier ein paar nützliche Online-Tools zur Textoptimierung.

Angst vorm leeren Blatt? Musterbriefe helfen beim Grundgerüst

Damit am Anfang überhaupt etwas auf dem Blatt steht: hier können Sie sich Musterbriefe herunterladen, die Sie dann nach Lust und Laune für Ihre Bedürfnisse umformulieren können: http://www.briefform.de/. Ihre Mandantenkorrespondenz können Sie damit nicht erledigen, aber eine Entschuldigung schreiben, wenn der Filius nicht zur Schule will und Papa oder Mama ihn entschuldigen sollen http://www.briefform.de/formular-schule.html.

Was will ich eigentlich sagen?

Bevor Sie jetzt losschreiben, fragen Sie sich: Was will ich eigentlich sagen? Der Wortschatz der Uni Leipzig hilft bei Wortfindungsstörungen: http://wortschatz.uni-leipzig.de/.

Synonyme finden Sie hier: www.openthesaurus.de.

Die Verben im Auge behalten

Um ansprechende Texte zu schreiben, brauchen Sie knackige Sätze. Diese wiederum brauchen aussagekräftige Verben. Bei Elexiko gibt es ein Nachschlagewerk für Kommunikationsverben – auch gut, um Verbwiederholungen zu vermeiden: http://www.owid.de/index.jsp.

Und damit die von Ihnen verwendeten Verben nicht nur abwechslungsreich sind, sondern auch grammatikalisch richtig verwendet werden, empfiehlt sich ein Blick in das Valenzwörterbuch. Es zeigt Ihnen, wie deutsche Verben richtig verwendet werden: http://hypermedia.ids-mannheim.de/evalbu/index.html.

Sprichwörter für das gewisse Etwas

Und wenn Sie finden, dass Ihr Text jetzt noch ein bisschen Pepp braucht: Wie wäre es mit einem Sprichwort, das genau zu Ihrem Thema passt? Finden können Sie es hier: http://www.redensarten-index.de/suche.php.

Et voilà, und schon haben Sie einen passablen Text aufs Papier gebracht. Fertig ist er damit aber noch nicht ...

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