Kaum wartet man 10 Jahre auf Invaliditätsrente….

……….Schwubbs!! – landet man auch schoooon beim BAG auf der Warte- , pardon: auf der Terminliste der mündlichen Verhandlungen.

10 Jahre, quasi auf den Tag genau nach dem Antrag. Das fällt (mir) sofort beim Datum auf.

Am 10. Dezember 2013 verhandelt nämlich der Dritte Senat des Bundesarbeitsgerichts einen Fall rund um die Stichworte “Invaliditätsrente” und “Altersgrenze”. Die besagte Rente hatte der Kläger am 9. Dezember 2003 beantragt. Aber nicht bewilligt bekommen. Wie gesagt- shclappe 10 Jahre bis zur Revisionsverhandlung am BAG. Für manche Ansprüche muss man einen langen Atem haben. Trotz Invalididät.

Wenn Sie das schon bekümmert, plaudere ich gelegentlich mal über den Satz einer Sachbearbeiterin einer Rechtsschutzversicherung, mit der ich um die Kostendeckung in einem Mandat eines Patienten auf der Warteliste zur Transplantation telefonierte, weil mit erst sachlich wie rechtlich unzutreffenden, dann immer neuen und schliesslich sich immer wiederholenden Standardsätzen unberechtigt die Deckungszusage verweigert wurde. Ich vermutete, die Komplexität der Rechtsfragen des erst ca 3 Jahre alten TPG könnte die Hürde hinter den unerfindlichen Ablehnungs”gründen” sein und hoffte, diese in einem Gespräch vielleicht klären zu können. Womit ich nicht gerechnet hatte und was mir (beinahe) die Sprache verschlug, waren die beiden Sätze, die ich dann von der Sachbearbeiterin hörte. Die etwas mit der Kosten-Nutzen-Abwägung zwischen Deckungszusage ja oder nein zu tun hatten. Und dem, was im einen Fall an Kosten von der RSV aufzuwenden sein wären ...

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