An Kinder gerichtete Werbeaussagen mit einem Link zu kostenpflichtigen Zubehörangeboten für das Computerspiel “Runes of Magic” sind unzulässig

Computerspiele im Internet, bei denen Kinder durch Werbung zum Kauf von virtuellen Spielgegenständen aufgefordert werden, sind unzulässig. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Urteil vom 17. Juli 2013 (Az: I ZR 34/12). In dem Fall ging es um ein Computerspiel mit dem Nahem „Runes of Magic“, dessen Software man sich kostenlos auf seinen Computer herunterladen und so am Spiel teilnehmen ...

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