KG: keine gemeinsame Sorge bei Fehlen einer tragfähigen sozialen Beziehung zwischen den Eltern.

Der nichteheliche Vater beantragte, ihm die gemeinsame Sorge einzuräumen. Die Mutter wendet sich dagegen und trägt unbestritten vor, der Vater habe seit der Geburt des Kindes keine Verantwortung für das Kind übernommen und die Mutter auch nicht unterstützt. Nachdem die Mutter dem Kind nicht den Namen des Vaters gegeben habe, sei es zum Kontaktabbruch gekommen. Der Vater ignoriere die Mutter bei persönlichen Kontakten; es bestünde lediglich ein E-Mail Kontakt zwischen den Eltern. Der Vater habe auch kein Interesse am täglichen Leben des Kindes. Das Jugendamt spricht sich gegen die gemeinsame Sorge aus ...Zum vollständigen Artikel


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