Der 1. Wiesn-Skandal 2013 – und das bevor überhaupt o’zapft is’ !

Und Sie dürfen raten, was das Thema des Skandals ist.

Ok, ich weiss, vor der ersten Wiesn-Maß sitzen Sie zu darbend auf dem Trockenen, um sich da jetzt in Galopp schwingen zu können für die Lösung.

Also verrate ich es Ihnen. Das Thema heisst: Altersdiskriminierung.Auf der Wiesn.

Und wenn Sie jetzt zusammenzucken, ob Sie bereits ein Limit aufgrund Ihres Geburtsdatums erreicht haben könnten, um noch die Chance zu bekommen, in eins der (angeblich und von allen so begehrten) Wiesnzelte zu gelangen, in denen die Wiesntische heuer noch rarer zu vergeben waren, als Karten auf dem Bayreuther Hügel, dannatmen Sie ruhig wieder aus und ein und auf. Um SIE geht es nicht, beim Alter.

Um Wiesnzelte aber sehr wohl.

Und welches Alter dort noch zugelassen wird bei denen, die dort eigentlich (fast) alles stemmen.

Denn dafür sind sie berühmt und – eigentlich – geschätzt und die Älteren unter ihnen eigentlich am allermeisten. Es gibt einige, die seit zig Jahren “ihre” Gäste haben und deren Gäste nicht unmaßgeblich auch in bestimmte Wiesnzelte gehen, weil sie dort “ihre” Resi oder “Anni” haben, die locker ihre Dutzenden von Maßkrügen stemmen. Und zwar geübter und konditionierter als die jungen Bedienungen in den Wiesnzelten, die noch unerfahrener sind. EIN Wiesnwirt, genauer gesagt: eine Wiesnwirtin hat nun einigen das Kraut ausg’schütt, wie man hierzulande sagt, wenn einer einen oder viele andere verärgert.

Weil in ihrem Wiesnzelt eine Altersgrenze gilt und durchgezogen wird. Wie traditionell auch immer die Ochsenbraterei, wie gschmackig der Ochsenfetzen auf der Semmel auch schmecken mag – ich muss als Gast nicht erst irgendwann 60 werden, bevor die Ochsenbraterei bei solcher altersdiskriminierender Regelung bei gleichzeitig unbestrittener Tüchtigkeit der Mitarbeiterin von mir keinen Euro mehr Umsatz erhält ...

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