Anwalt umgangen?

Ist der Gegner anwaltlich vertreten, so hat ein Anwalt mit dem Gegenanwalt zu korrespondieren und darf sich nicht direkt an den Gegner wenden. Vorliegend hatte sich der Kläger durch Anwalt A, der Beklagte durch Anwalt B vertreten lassen. Die Anwälte hatten auch immer brav jeweils den anderen Anwalt angeschrieben.

Nachdem der Beklagte den Prozeß verloren hatte, rief er Anwalt A an. Wegen der erfolgenden Zwangsvollstreckung müsse es doch möglich sein, eine einvernehmliche Regelung zu finden. Er bat also Anwalt A darum, ihm eine Ratenzahlung zu ermöglichen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK