“Doktortitel auf Zeit”?

Manuel René Theisen, der Autor eines sog. Standardwerks zum wissenschaftlichen Arbeiten, überrascht uns mit einem Beitrag im duz-Magazin, in dem er die Debatte über eine “Verjährung” von Plagiaten bzw. Täuschungen im Promotionsverfahren um einen Vorschlag erweitert, der beim Lesen der Überschrift zunächst wie ein Leserkommentar auf Spiegel online anmutet:

Der Doktortitel auf Zeit. Könnte man erreichen, dass alle höheren akademischen Grade, hier exemplarisch aus tagesaktuellen Gründen am Doktortitel festgemacht, grundsätzlich von den ihn vergebenden Stellen auf Zeit, beispielsweise für zehn Jahre befristet, verliehen würden, so wäre damit – als Widerrufslösung ausgestaltet – kein zusätzlicher Aufwand für die ganz überwiegende Zahl der Regelfälle verbunden ...

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