Rezension Zivilrecht: Schuldverschreibungsgesetz

Friedl / Hartwig-Jacob, Schuldverschreibungsgesetz, 1. Auflage, Recht und Wirtschaft 2012 Von ref. iur. David Eckner, Düsseldorf Zum ausgehenden Jahr 2012 erschien im Verlag Recht und Wirtschaft ein weiterer Meilenstein in der Reihe der Frankfurter Kommentare. Das vorliegende Werk, der Frankfurter Kommentar zum Schuldverschreibungsgesetz, wurde herausgegeben von den bekannten Bank- und Kapitalmarktrechtsexperten, Dr. Markus J. Friedl, LL.M. (Dechert LLP) sowie Dr. Mauricio Hartwig-Jacob, LL.M. (Banksyndikus, Frankfurt a.M.). Neben den Herausgebern wird der Kommentar bearbeitet von vier weiteren, ausgewiesenen Experten, Dr. Arne C. Lawall, Dr. Roland Schmidtbleicher, Karsten Wöckener, LL.M. sowie Dr. Alexandra Zech. Der Kommentar ist dreigeteilt. Neben den vierundzwanzig Paragraphen des Schuldverschreibungsgesetzes werden zusätzlich im Anhang noch die Vorschriften der Prospekthaftung nach §§ 21 ff. WpPG besprochen. Ein Textanhang enthält schließlich das Schuldverschreibungsgesetz vom 31. Juli 2009, das Schuldverschreibungen-Gesetz vom 4. Dezember 1899 sowie das Gesetz zur Regelung des Schuldenwesens des Bundes vom 16. Juli 2006 in einer übersichtlichen Zusammenstellung. Die Kommentierungen befinden sich auf dem Stand von Oktober 2012, wobei jedoch vereinzelt auch noch später erschienene Literatur verarbeitet werden konnte, vermutlich dank eines flexiblen Verlags, der Aktualisierungen während der Druckfahnenerstellung zuließ. Ein solches Vorgehen ist und war wünschenswert, bedenkt man, dass auch das Schuldverschreibungsgesetz als Bestandteil des deutschen Bank- und Kapitalmarktrechts einer – nicht zuletzt europäisch getriebenen – Dynamik unterliegt. Der Kommentar überzeugt bei seiner Verwendung auf ganzer Linie. Er ist zudem eine hervorragende Quelle für weitere Fundstellen ...Zum vollständigen Artikel


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