"Hartz IV-Rebellin" im JobCenter Hamburg bleibt freigestellt

Die Entscheidung ist zwar schon vier Wochen alt, war mir aber bislang durchgegangen:

Beim JobCenter Hamburg arbeitet eine in interessierten Kreisen bundesweit bekannte Sachbearbeiterin, die die Regelungen des SGB II sehr großzügig zugunsten der Betroffenen interpretiert. Sie hält "das System für gescheitert" und weigert sich, Sanktionen gegen Leistungsbezieher zu verhängen, die ihren Mitwirkungsobliegenheiten nicht nachkommen. Die Arbeitgeberin hatte sie daraufhin im April 2013 von der Verpflichtung zur Arbeitsleistung bis auf weiteres freigestellt. Es bestehe der Verdacht, dass sie vorsätzlich gegen die gesetzlichen Bestimmungen für die Betreuung von Arbeitslosen verstoßen habe. Zudem störe ihr Verhalten den Betriebsfrieden. Auch die Bundesagentur für Arbeit hatte das Verhalten der Jobvermittlerin kritisiert. Sie inszeniere sich auf Kosten ihrer Kollegen als "einsame Kämpferin für Entrechtete" ...

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