Magnetisch angezogen von und ausgeschmückt in der Apotheke?

In einem Verfahren gegen die Stadt Hamm wendet sich ein selbstständiger Apotheker gegen eine Ordnungs­verfügung, mit der ihm die Beklagte untersagte, in seiner Apotheke Magnetschmuck zu verkaufen. Die Stadt begründete dies damit, Magnetschmuck gehöre nicht zu dem nach der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO 2004) zulässigen Warensortiment. Es handele sich weder um ein Arzneimittel noch um ein apothekenpflichtiges Medizinprodukt. Ebensowenig lägen die Voraussetzungen einer apothekenüblichen Ware im Sinne von § 25 ApBetrO 2004 vor; Magnetschmuck sei kein Produkt, das der Gesundheit von Menschen und Tieren mittelbar oder unmittelbar diene oder diese fördere.

In den Vorinstanzen blieb der Apotheker erfolglos, in denen u.a ...

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