Arbeitsgerichtliche Geschichten, die nur Frauen passieren können

Geschichten, die Frauen erleben können. Männer nicht.

Geschichten, die Frauen besonders treffen können. Männer nicht.

Kündigungen, die mehr treffen, als der Arbeitsplatzverlust selbst und allein bereits.

Über eine Kündigung hinaus, die Frauen wie Männer erhalten können.

Nur eben……………. Frauen in besonderer Weise und anders treffen und betreffen, als einen Mann. Lassen Sie mich eine solche Geschichte erzählen.

Eine Frau ist knapp ein Jahr an einem Arbeitsplatz beschäftigt, an dem für sie kein Kündigungsschutz gilt, als sie schwanger wird. Wenige Wochen danach gilt für sie ein Beschäftigungsverbot. Noch im gleichen Monat endet die Schwangerschaft vorzeitig mit und infolge einer Totgeburt. Nach einer ärztlichen Untersuchung war ihr mitgeteilt worden, dass die Schwangerschaft beendet werden müsse, weil das Kind verstorben sei. Die Mitarbeiterin teilte der Beklagten noch am selben Tag telefonisch mit, dass die Schwangerschaft tags darauf beendet werden müsse, weil ihr Kind tot sei. Nach dem Eingriff stehe sie wieder zur Verfügung. Bei ihrer Rückkehr aus dem Krankenhaus fand die Klägerin ein Kündigungsschreiben der Beklagten vom Tag des Telefonates vor. Der ersten Kündigung folgte kurz darauf eine weitere, beide jeweils mit Monatsfrist.

Recht hat selten – in erster Linie und am Ende eben doch sehr oft – mit nicht nur rationalen Dingen zu tun, nicht nur mit rein rechtlichen Fakten ...

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