Tod eines Praktikanten

Der Fall hat in der vergangenen Woche für einigen Wirbel gesorgt: Ein Praktikant der Londoner Niederlassung der Bank of America Merrill Lynch war tot unter der Dusche aufgefunden worden. Der 21-jährige aus Südbaden wollte Investmentbanker werden, er hatte bereits als Hospitant bei der Deutschen Bank, bei Morgan Stanley und KPMG gearbeitet. Allem Anschein nach starb er an akuten Erschöpfungszuständen nach tagelanger Überarbeitung. Zwischen 100 und 110 Arbeitsstunden in der Woche sollen bei diesen Praktika in London "normal" sein; der Verstorbene galt als kommender "Superstar" (und hat dafür vermutlich noch etwas mehr als "normal" gearbeitet) ...

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