Astrid Lindgrens Rechtsnachfolger unterliegen gegen Discounter “Penny”

Sonderbriefmarke Deutschland 2001 mit Inger Nilsson als Pippi Langstrumpf

Die von “Penny” im Jahre 2010 als Aktionsware verkauften Faschingskostüme verletzten nicht das Urheberrecht an der der literarischen Figur “Pippi Langstrumpf”. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am 17. Juli 2013 in letzter Instanz.

Wie DESGIGNSCHUTZnews berichtete, entschieden die Kölner Vorinstanzen noch zugunsten der Rechtsnachfolger von Astrid Lindgren; der Schöpferin der “Pippi Langstrumpf”-Fugur. Sie verurteilten “Penny” zur Zahlung von 50.000 Euro Schadenersatz an die schwedischen Kläger.

Der Bundesgerichtshof bestätigte, dass die von Astrid Lindgren in ihren Kinderbüchern geschaffene Figur der “Pippi Langstrumpf” als Sprachwerk im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 1 UrhG Urheberrechtsschutz genießt ...

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