Jetzt auch {K}Rabat{z} beim Bundesverwaltungsgericht

Je nachdem, seit wann Sie bereits regelmässig als Publicum in meinem Blog mitlesen und hereinblinzeln, haben Sie auch hier bei mir schon zu den Vorinstanzen dazu Berichte gelesen. Zu jenem Fall, den nun – auch – das Bundesverwaltungsgericht verhandeln wird. Und in dem mit dem Land Nordrhein-Westfalen um einen Kinobesuch gestritten wird von Klägern, welche der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas angehören und deren Sohn zum streitgegenständlichen Zeitpunkt die 7. Klasse eines Gymnasiums besuchte. Dort wurde im Deutschunterricht unter anderem auch das Buch „Krabat“ von Ottfried Preußler besprochen.

Dazu sollte dann auch als Unterrichtsveranstaltung der Film „Krabat“ des Regisseurs Marco Kreuzpaintner besucht werden. Dieser Film zeigt unter anderem Praktiken schwarzer Magie.

Die Kläger waren mit dem Besuch des Films für ihren Sohn nicht einverstanden und baten die Schule, ihren Sohn von dieser Unterrichtsveranstaltung zu befreien. Dabei beriefen sie sich auf religiöse Gründe. Nach diesen sei das Befassen mit schwarzer Magie mit ihrem Glauben nicht vereinbar ...

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