Finanzgericht Köln vom 23. Januar 2013: Steuerverschärfende neue Gesetzeslage (Verlängerung der Spekulationsfrist von sechs Monaten auf ein Jahr z. B. für Wertpapiere) betrifft nur die Wertsteigerungen, die nach Inkrafttreten des steuerverschärfenden Gese

Für Grundstücksgeschäfte hat das Bundesverfassungsgericht bereits dankenswerterweise entschieden, dass in den Fällen, in denen die bisherige zweijährige Spekulationsfrist vor Inkrafttreten des Gesetzes bereits abgelaufen war, nur die Wertsteigerungen besteuert werden dürfen, die nach Inkrafttreten des steuerverschärfenden Gesetzes (Verlängerung der Spekulationsfrist von zwei auf zehn Jahre) eingetreten sind.

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