200 Millisekunden Arbeit.

Ich gestehe, ich war Zivilrechtler - also jemand der, nachdem die Ehefrau ihrem Gatten ein Messer in den Rücken gerammt hat, fragt "wem gehört jetzt das Messer?". Und - da bin ich ehrlich - mir gefällt die "kristalline Schönheit" der Gesetze aus dem vorvergangenen Jahrhundert, die noch an der einen oder anderen Stelle durchscheint. Das Beispiel von dem der Kollege Carsten Hoenig - seines Zeichens Strafrechtler - berichtet, ist geradezu typisch dafür, wie man bei all dieser Schönheit den Blick für wirtschaftlich sinnvolle Lösungen aus den Augen verlieren kann: Wie teilt man einen Cent durch 2? Ich erinnere mich noch, dass ich zu Beginn des Jurastudiums entsetzt war, ob der Beliebigkeit juristischer Argumentation ...Zum vollständigen Artikel

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