Nationales Waffenregister ist „Schuss in den Ofen“

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat das im Januar gestartete nationale Waffenregister als „Schuss in den Ofen“ bezeichnet. Die beim Bundesverwaltungsamt geführte Datenbank, die ca. 5,5 Millionen legale Waffen verzeichnet, sei fehlerhaft und als Fahndungsinstrument so gut wie nicht zu gebrauchen. In der rund 4 Millionen Euro teuren Software „Xwaffe“ des Nationalen Waffenregister (NWR) sind alle Daten über Waffenbesitzer zusammengeführt, die bisher bei 566 Waffenbehörden gespeichert waren. Die jährlichen Kosten sollen sich auf 1 Million Euro belaufen, wobei allein 20 Mitarbeiter mit der Datenpflege beschäftigt seien ...Zum vollständigen Artikel


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