Lost in Translation - war einmal

Pischel, Vertragsenglisch für Management und Berater, Köln 2013 DJ – Washington. Freilich hat man als deutscher Referendar, der in das us-amerikanische Ausland strebt, die wundersame Welt des Case Law, der Prejudices und der Juries am heimischen Fernseher eifrig studiert. Angekommen in den USA lernt man in den ersten Wochen insbesondere eines: Gelerntes vergessen – sowohl über das eigene Recht als auch das, was man über das US-Recht zu wissen glaubt. Nur scheinbar wieder auf gewohntes Terrain begibt man sich, wenn man einen in Englisch geschriebenen und dem US-Recht unterworfenen Vertrag lesen darf. Denn auch die englische Vertragsgestaltung entpuppt sich schnell als Terra incognita. Wer sich nämlich des Englischen einigermaßen mächtig glaubt und daraus folgert, Bedingungen und Rechtsfolgen einer vertraglichen Vereinbarung unproblematisch aus einer Übersetzung der englischen Vorlage entnehmen zu können, geht fehl. Vielmehr gilt es auch hier, einige Fallstricke zu beachten, auf die Dr. Gerhard Pischel, LL.M., Rechtsanwalt bei HEUSSEN in München, in seinem Werk Vertragsenglisch für Management und Berater hinweist ...Zum vollständigen Artikel


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