Arbeitsrecht: Betriebsrat stolpert über Hitler-Vergleich

Vergleicht ein Betriebsratsmitglied den Vorsitzenden dieses Gremiums wiederholt mit Hitler und dessen Methoden, kann es aus dem Betriebsrat ausgeschlossen werden. Zu diesem Schluss ist das Landesarbeitsgericht Hessen gekommen. Konkret ging es um folgende Worte auf einer Sitzung: „33 hat sich schon mal so jemand an die Macht gesetzt mit solchen Methoden“. Zwar entschuldigte sich das Betriebsratsmitglied später schriftlich bei dem Vorsitzenden, das Gremium strengte dennoch den Ausschluss des Mannes an. In der 13-köpfigen Arbeitnehmervertretung des beteiligten Unternehmens herrscht bereits seit Jahren Streit über die Amtsführung des Vorsitzenden ...

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