Westumfahrung Pinneberg

Dem Planfeststellungsbeschluss zum Bau einer Straße steht nichts entgegen, wenn die Fragen der Erreichbarkeit des Gewerbegrundstücks und wegfallender Stell- bzw. Parkplätze ausreichend geprüft worden sind, die erforderlichen Regelungen zum Lärmschutz vorhanden sind und eine Umweltverträglichkeitsprüfung nichts gegenteiliges ergeben hat.

So das Schleswig-Holsteinische Oberverwatungsgericht in dem hier vorliegenden Fall eines Antrags auf Zulassung zur Berufung, mit dem sich Gewerbetreibende gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts gewehrt haben, das ihre Klage gegen die Westumfahrung Pinneberg abgewiesen hatte. Ihre Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss des Landesbetriebes Straßenbau und Verkehr haben die Gewerbetreibenden mit folgenden Argumenten unterstützt: schlechtere Erreichbarkeit ihres Grundstücks, entfallende Parkplätze, Umweltverträglichkeit, Natur- und Artenschutz sowie Lärmschutz. Mit dem Antrag auf Zulassung zur Berufung verfolgen sie ihr Ziel weiter ...

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