Nur eine klare Mängelrüge sichert die Rechte des Auftraggebers

Ist eine Leistung mangelhaft, so kann der Auftraggeber dem Unternehmer eine angemessene Frist zur Nachbesserung setzen. Lässt der Unternehmer dieser Frist ungenutzt verstreichen, so kann der Auftraggeber die Mängel auf Kosten des Auftragnehmers selbst beseitigen oder durch einen anderen Unternehmer beseitigen lassen (§637 BGB).

Allerdings muss die Mängelrüge des Auftraggebers eindeutig sein. Das OLG Köln hat hierzu nun mit Urteil vom 12.3.2013 – AZ 3 U 5/12; IBR-online – eine Entscheidung getroffen, die d ...

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