Argumente? Fehlanzeige

Über das Verhalten eines gewissen Telekommunikationsanbieters kann man sich nur wundern. Meinem Mandanten wird am Telefon angeblich ein Vertrag aufgeschwatzt. Mein Mandant hat das Gespräch anders in Erinnerung. Er hatte den Inhalt des Telefonats derart vor Augen, daß er vor dem eigentlichen Vertragsabschluß noch Unterlagen zugeschickt bekommen sollte. Als er dann einige Zeit Vertragsunterlagen erhielt, legte er diese zunächst zur Seite, stellte später fest, daß die Gegenseite von einem Vertragsschluß ausging und erklärte den Widerruf.

Ich bat die Gegenseite, mir die dort angeblich vorliegende Gesprächsaufzeichnung zur Verfügung zu stellen, schließlich berief man sich zum Nachweis des Vertragsschlusses auf diese Aufzeichnung. Die barsche Antwort: Die Aufzeichnung liege vor. Man werde sie allerdings erst in einem gerichtlichen Verfahren vorlegen ...

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