Nachrichtendienst mit Abneigung gegen Rechtsanwälte

Ende Oktober 2007 versuchte der Schweizer Inlandnachrichtendienst – damals als Dienst für Analyse und Prävention (DAP) organisiert – anscheinend einen in Basel wohnhaften Iraker als Informanten zu gewinnen. Sein Vorgehen, wie es heute im Zürcher «Tages-Anzeiger» beschrieben wurde, erscheint rechtsstaatlich äusserst fragwürdig. Und Rechtsanwälte mochte man beim Schweizer Nachrichtendienst offensichtlich zumindest damals nicht, wie ...

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