Haben Sie Marken und vor allem: Nutzen Sie diese auch?

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Das Wörtchen „Apple“ hat erstaunliche Macht. Käufer und Aktionäre sind auf dieses Wörtchen hin ohne weiteres bereit, sich von erklecklichen Summen Geldes zu trennen. Mitarbeiter und Lieferanten richten ihr ganzes Streben danach aus, mit ihm in Verbindung gebracht zu werden und an seinem Glanz teilzuhaben. Und auch, wer nichts unmittelbar mit dem Computerriesen aus Cupertino zu tun hat, denkt bei diesem Wörtchen an innovative Elektronik, an raffiniertes Design, an die Spitze des Fortschritts in der Informationstechnologie. Ein kleines Wörtchen nur, doch in ihm bündelt sich ein Milliardenwert.

Apple ist ein Paradebeispiel dafür, was eine starke Marke bewirken kann. Es gibt noch viele andere starke Marken. Doch nicht alle Unternehmen machen sich klar, was alles dazugehört, damit eine Marke ihr ganzes Potenzial ausspielen kann. Das fängt schon beim Markenschutz an. Wer seine Produktbezeichnungen und Logos nicht schützt, läuft Gefahr, hilflos mit ansehen zu müssen, dass die für das eigene Unternehmen entwickelten und in den Markt eingeführten Namen, Produktbezeichnungen und Logos schlicht und einfach von der Konkurrenz übernommen werden – und wer wird schon gern mit einem Mitbewerber verwechselt?

Um dies zu verhindern, empfiehlt es sich, die eigenen Geschäftszeichen als Marke registrieren zu lassen. Zwar können auch nicht eingetragene Marken Schutz beanspruchen, aber deren Inhaber trägt im Falle eines Rechtsstreits die Beweislast dafür, dass die Schutzvoraussetzungen vorliegen ...

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