Bei der Kaffeekasse hört der Spass auf für Staatsanwälte… (plus: Eine Stellenausschreibung de Luxe und sui generis)

……….das hätte sich eigentlich die Putzkraft denken können und müssen, die der Anklage und Berichten darüber zufolge 15 mal in eben diese Kaffeekasse gegriffen haben soll (ca 17 Euro Wert) und nun vor dem Amtsgericht Regensburg u.a. deswegen vor Gericht stehen soll.

Herzlos? Klein(geld)lich?

Man fragt sich ernsthaft, was Mitarbeiter immer wieder treibt, Arbeitgeber zu bestehlen und sogar für kleine und nicht mal nur grössere Beträge (die es gleich welcher Höhe naturellement auch nicht wert sein sollten) nicht nur mit dem Arbeitsplatz, sondern auch dem Risiko der Bestrafung zu spielen. Und en passant und automatisch zudem auch Kollegen mit in Verdacht zu setzen, entweder ausdrücklich diese verdächtigend, wie es bei einer bekannt gewordenen Kassiererin der Fall war, oder dadurch, dass jeder bei immer wieder auftretenden Diebstählen am Arbeitsplatz es sein könnte, bis ein Täter ermittelt ist.

Man muss eigentlich aber schon beinahe verrückt sein, wenn man ausgerechnet die Staatsanwaltschaft um das Budget für den Hallowach in der Tasse beklaut. Und besser wissen sollte, dass die auch dann durchaus ausgeschlafen genug sein werden, um sich nicht ausgerechnet als Strafverfolgungsorgane beklauen zu lassen und mindestens sportlich und allemal professionell ehrgeizig genug bei der Ehre gepackt fühlend, um dem Dieb auf die Schliche kommen zu wollen und auch zu kommen……….. Und so wurde dann auch ein Schweindl zu…………… nein, nicht ein (Kollegen)Schweindl zu Fall gebracht [tztztztztz.....sowas würde ich nie sagen], sondern zur Falle, in die es ging:

Ein präpariertes Schweindl zur Falle bei der Täterüberführung. Nicht nur zur Überführung für den Täter von rund 17 Euro Sachschaden aus der Kaffeekasse, sondern auch die weiteren entwendeten Sachen aus dem Keller des Amtsgerichts: 158 Aktenordner und 300 Blatt Papier im Gesamtwert von rund 100 Euro.

Wir wollen hoffen, leere Ordner und unbeschriebene Blätter ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK