4A_12/2013: Beweis eines Darlehens, Bedeutung einseitiger Erklärungen

In einem Streit zwischen zwei ehedem intim verbundenen Personen mit gemeinsamen Kind über die Rückzahlung nicht ganz unerheblicher Summen, die der Vater der Mutter während längerer Zeit überwiesen hatte, scheiterte die Rückforderung an Beweisschwierigkeiten. Als sich die Beziehung zwischen beiden verschlechtert hatte, hatte der Vater bei den Überweisungen an die Mutter öfter, aber nicht immer, das Wort "prêt" (Leihe) vermerkt. Dies ist, so das BGer im vorliegenden Urteil, nicht ausreichend, die Existenz eines Darlehensvertrags nachzuweisen:
2.2.3. Le recourant invoque le fait qu'à partir d'une certaine date, les virements qu'il a effectués comportent, sous la rubrique "communication ", la mention d'un prêt ...
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