Kein schwerer Betrug

Vor dem Schöffengericht war ein 58-jähriger Mann wegen des Verdachts des schweren Betruges angeklagt. Der heute 26-jährige Sohn des Angeklagten ist schwer behindert und lebt seit 2000 in einem Heim. Für die Unterbringungen fallen monatlich Kosten in Höhe von 4.000 Euro an. Lange Zeit zahlte der Landschaftsverband diese 4.000 Euro. Dann stellte er jedoch die Zahlung ein und forderte das Heim auf, die Zahlungsunfähigkeit des Sohnes und der Eltern erneut zu überprüfen. Eine Versicherung zahlte nämlich zwei Millionen an den Sohn aus. Es bestand daher der Verdacht, dass die Familie dies verschwieg ...

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