Hundegebell zur Unzeit

Legal Tribune Online weist hier auf eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg hin, das einem Hundehalter und -betreuer verpflichtet, seine und die betreuten Hunde in der Zeit zwischen 22 Uhr abends und 7 Uhr morgens sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig mit Ausnahme geregelter kurzzeitiger Auslaufzeiten in geschlossenen Räumen zu halten (OVG Lüneburg 11. Senat, Beschluss vom 05.07.2013, 11 ME 148/13).

Dies war dem Antragsteller per sofort vollziehbaren Bescheid aufgegeben worden. Hiergegen hatte er Klage eingereicht und wohl Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung gestellt. Das hatte das Verwaltungsgericht zurückgewiesen und nun musste das Oberverwaltungsgericht über die hiergegen eingelegte Beschwerde entscheiden.

Zwar handelt es sich lediglich um eine Entscheidung im Verfahren über vorläufigen Rechtsschutz. Es ist aber davon auszugehen, dass die Gerichte in der Hauptsache nicht anders entscheiden werden ...

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