Die Sache mit der Strafhöhe

Der Mandant hatte mit einem Holzstab gegen das Bein eines seines Kontrahenten geschlagen. Dieser hatte hierdurch keine nennenswerten Verletzungen erlitten. Gleichwohl erging ein Strafbefehl, wonach gegen den Mandanten eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten ausgesprochen wurde, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Eigentlich hätte in diese Strafe eine Geldstrafe einbezogen werden können. Hiervon sah das Gericht ab, da neben der Freiheitsstrafe auch ein “finanzieller Denkzettel” angebracht sei.

Gegen den Tatvorwurf an sich ließen sich keine Einwände erheben. Die Strafzumessung schien allerdings über dem angemessenen Rahmen zu liegen ...

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