Passt das noch?

Angeklagt: gewerbsmäßige Untreue, mehr als 30 Fälle. Gesamtschaden in weniger als 10 Monaten etwa 60.000,00 €.

Die Angeklagte unvorbestraft und unwiderlegbar in einer finanziell verzweifelten Situation, dazu noch Helfersyndrom. Notarielles Schuldanerkenntnis, umfassendes Geständnis, kein Cent für die Schadenswiedergutmachung da.

Anklage vor dem Schöffengericht, Sitzungsvertreter beantragt eine Gesamtstrafe von 2 Jahren mit Bewährung, raus kommen etwas über 1,5 Jahr auf Bewährung ...

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