Vergleichsfeindliche Gesinnung

Die Mandantin sollte bei dem gegnerischen Versandunternehmen eine Bestellung getätigt haben, welches die Mandantin vehement bestritt. Aus der Zahlungsaufforderung ließ sich zwar nicht erkennen, was denn überhaupt bestellt worden sein sollte. Die Mandantin versicherte indes, nie etwas bei diesem Unternehmen bestellt zu haben. Es müsse sich doch aus der Lieferanschrift ergeben, daß die Bestellung auch nicht an sie versendet worden sei.

Ich wandte mich entsprechend an die Gegenseite, welche mir zu meiner Überraschung mitteilte, daß man die Lieferansch ...

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