Sicherheitsrisiko für Mobiltelefone: Öffentliche Ladestationen

Smartphones sind unsere täglichen kleinen Begleiter. Mit ihnen lassen sich Gespräche führen, wichtige E-Mails lesen und senden und im Internet recherchieren.

Doch eine Schwäche haben die kleinen Alleskönner: Sie verbrauchen viel Energie und die Akkulaufzeit ist stark begrenzt. Natürlich macht der Akku gerade dann schlapp, wenn man unterwegs ist und das Ladekabel vergessen hat.

Öffentliche Ladestationen

Rettung naht in solchen Fällen in Form von öffentliche Ladestationen. Diese lassen sich oft an Flughäfen finden. Sie halten Ladekabel für alle gängigen Mobiltelefone bereit. So kann man die lästige Wartezeit am Gate sinnvoll nutzen, um seinen treuen Begleiter aufzuladen. Endlich mal eine sinnvolle Erfindung, werden viele gedacht haben. Aber die Tankstellen für das Mobiltelefon birgen ein Sicherheitsrisiko für Daten auf dem Smartphone in sich.

Achtung vor Juice Jacking

Schon mal eine solche Station genutzt? Irgendwelche Bedenken gehabt? Fast alle Smartpohones lassen sich über USB-Kabel laden. Diese Kabel eignen sich nicht nur zur Stromversorgung, sondern auch zum Datentransfer. Wird das Smartphone über den USB-Port eines PC geladen, wird in den meisten Fällen automatisch der Inhalt des Mobiltelefons angezeigt. Es ist somit relativ einfach, beim Aufladen Daten unbemerkt vom Smartphone zu kopieren.

Forscher haben dies auf einer Messe für Hacker ausprobiert. In weniger als vier Stunden hatten sich 360 Personen an die manipulierten Ladestationen angestöpselt. Diese Methode des Hackens wird Juice Jacking genannt ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK