Die Datenwoche im Datenschutz (KW31 2013)

[IITR - 04.08.13] Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (NSA, Gütesiegel, Online-Bewertungen, Menschenrecht, Snowden-Asyl, Bundesanwaltschaft, Avatare).

Sonntag, 28. Juli 2013

Seit Wochen hält sich die Empörung über die Datensammelwut des US-Geheimdienstes. Nun wird der Ärger auch auf die Straße getragen: Tausende protestieren bei Sommerhitze gegen die Überwachung. HNA.de berichtet…

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Montag, 29. Juli 2013

Die deutschen Parteien missachten mit ihren Online-Shops massiv die Verbraucherrechte. Laut einem Test der Gütesiegel-Verleiher „Trusted Shops“ mangelt es vor allem beim Datenschutz. n24.de weiß mehr…

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Dienstag, 30. Juli 2013

Autoren von Online-Bewertungen dürfen grundsätzlich anonym bleiben. Zu diesem Urteil kam nun das Landgericht München. Geklagt hatte eine Kinderärztin gegen das Empfehlungsportal Jameda auf Herausgabe der Kontaktdaten des Autors einer negativen Bewertung. Haufe.de berichtet…

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Mittwoch, 31. Juli 2013

Westerwelle will mit anderen EU-Außenministern dafür kämpfen, dass Datenschutz als Menschenrecht international verankert wird. Zitiert bei liberale.de…

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Donnerstag, 1 ...

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  • Bundesweite Proteste gegen Spähaktionen

    hna.de - 8 Leser - Berlin - Seit Wochen hält sich die Empörung über die Datensammelwut des US-Geheimdienstes. Nun wird der Ärger auch auf die Straße getragen: Tausende protestieren bei Sommerhitze gegen die Überwachung.

  • Online-Shops im Test: Schlechte Noten für Parteien

    n24.de - 11 Leser - Die deutschen Parteien missachten mit ihren Online-Shops massiv die Verbraucherrechte. Laut einem Test der Gütesiegel-Verleiher „Trusted Shops“ mangelt es vor allem beim Datenschutz.

  • Bundesbeauftragte für den Datenschutz über den Whistleblower: Schaar fordert Aufnahme von Snowden

    n-tv.de - 11 Leser - Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, hat eine Aufnahme des US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden in Deutschland angeregt. "Es wäre sehr hilfreich, wenn auch deutsche Behörden den direkten Weg zu ihm suchen würden, um den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen zu prüfen", sagte Schaar.

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