Neuer Arbeitsvertrag, alte Eingruppierung?

Betriebsräte können die Verlängerung eines zuvor befristeten Arbeitsverhältnisses nicht zum Anlass nehmen, für den Mitarbeiter einen höheren Lohn durchzudrücken. Ändert sich die Tätigkeit inhaltlich nicht, darf der Betriebsrat seine Zustimmung zur ursprünglichen tariflichen Eingruppierung des Arbeitnehmers nicht verweigern, wie das Landesarbeitsgericht (LAG) Baden-Württemberg in Stuttgart in einem am Donnerstag, 01.08.2013, veröffentlichten Beschluss vom 10.07.2013 entschied (AZ: 13 TaBV 2/13).

Es wies damit den Betriebsrat eines Unternehmens der Flugsicherung ab. Das Unternehmen wollte das Arbeitsverhältnis eines befristet beschäftigten Angestellten um ein weiteres Jahr verlängern und hielt dabei an der ursprünglichen tariflichen Eingruppierung fest ...

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