Wie man es nicht machen sollte, aber leider strukturbedingt immer wieder vorkommt

Gerade erfuhr ich von folgender “Schlecht”-Beratung:

Herr R. eröffnete ca 2008 für eine Kundin ein Investmentdepot bei der Dxx.

Gekauft wurden zwei Fonds ( Einmalanlage ) im Wert von 25 000 Euro. (Ausgabeaufgeld übrigens ca 5 %).

Herr R. schichtete dann 2009 nochmal einen Betrag um ( ca 10 000 Euro ), was vielleicht auch zu vertreten gewesen wäre.

Anschliessend installierte er allerdings einen Auszahlplan in Höhe von 300 Euro, welches in einen vorverprovisionierten Fondssparplan fließen sollte, Laufzeit ca 20 Jahre, wobei die Kosten ( Ausgabeaufgeld ) auf die ersten 24 Monate des Vertrages verteilt werden, sodass ca nur die Hälfte der 300 Euro monatlich in den Sparplan investiert wurden.

Nach Ablauf der 24 Monate sind die Gebühren bezahlt.

Gegen diese Form der Ansparung spricht insoweit dann nichts , wenn der Kunde auch wirklich 300 Euro monatlich zur Verfügung hat und bestenfalls den Sparplan 20 Jahre durchhält ...

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