Wenn der Sprössling mit dem Smartphone Filesharing betreibt

Viele Eltern dürften aufgrund der Medienberichterstattung mittlerweile wissen, dass verschiedene Rechteinhaber Telefonanschlussinhabern eine urheberrechtliche Abmahnung durch spezialisierte Kanzleien zukommen lassen, sofern von Anti-Piracy-Firmen festgestellt worden sein soll, dass über den heimischen Internetanschluss Filesharing betrieben wurde. Gefordert wird sodann eine strafbewehrte Unterlassungserklärung, Rechtsverfolgungskosten sowie Schadenersatz.

Das heimische WLAN wird gegen Eindringlinge von Außen abgeschottet, weil der BGH ins einem Urteil vom 12.5.2010 - I ZR 121/08 - Sommer unseres Lebens - es so wünscht. Kaum ein offenes WLAN ist mehr in Deutschland zu finden. Nach der Morpheus Entscheidung des BGH müssen Eltern ihre minderjährige Kinder dahingehend belehren, dass über Filesharingprogramme keine rechtswidrigen Taten begangen werden dürfen.

Soweit, so gut ...

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