Keine Diskriminierung, keine Entschädigung: Elternzeit darf im Zeugnis erwähnt werden

Manchen Leute kommen schon auf eigenartige Ideen. Eine ehemalige Mitarbeiterin verlangte, dass die Erwähnung ihrer Elternzeit aus dem Zeugnis entfernt wird und forderte eine Entschädigung in Höhe von mindestens 10.000 Euro. Sie sei wegen ihrer Elternzeit diskriminiert worden. Sie hatte ein Arbeitszeugnis bekommen, nachdem sie rund sechs Jahre für die Firma gearbeitet hatte, ein Jahr davon war sie Elternzeit. In dem Arbeitszeugnis erwähnte der Arbeitgeber die Auszeit.

Grundsatz der Zeugniswahrheit: Nennenswerte Ausfallzeit darf erwähnt werden Längere Ausfallzeiten eines Mitarbeiters im Zeugnis zu dokumentieren, entspräche dem Grundsatz der Zeugniswahrheit meinte ihr Arbeitgeber und verweigerte eine Entschädigung.

Keine Entschädigung Das Gericht sprach der Frau keine Entschädigung zu ...

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