So befreien Sie sich von der SCHUFA

Immer wieder berichten uns Mandanten davon, dass bei der SCHUFA Daten gespeichert sind, die nicht oder nicht mehr stimmen und die gerne wissen möchten, was sie dagegen tun können.

Grundsätzlich ist es so, dass SCHUFA-Einträge nach einer bestimmten Zeit wieder gelöscht werden müssen. So bleiben Kredite bis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach dem Jahr der vollständigen Rückzahlung gespeichert. Bürgschaften werden sofort gelöscht, wenn die Hauptschuld beglichen ist. Daten über die nicht vertragsgemäße Abwicklung von Geschäften werden, wenn die Forderung beglichen ist, nach drei Jahren gelöscht.

Giro- und Kreditkartenkonten werden sofort gelöscht, wenn das Konto vom Kunden aufgelöst wird. Kundenkonten des Handels werden nach drei Jahren gelöscht. Die Daten aus den Schuldnerverzeichnissen der Amtsgerichte (Eidesstattliche Versicherung/Abgabe der Vermögensauskunft, Offenbarungseid und Haftbefehl zur Erzwingung des Offenbarungseides) werden nach drei Jahren gelöscht.

Sie sollten die Löschung der Daten allerdings selber regelmäßig kontrollieren!

Unsere Erfahrung zeigt, dass der Datenbestand der SCHUFA auch fehlerhaft sein kann ...

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