Göttliche Eingebung bei der bayerischen Justiz?

pepsprog / pixelio.de

Nun, wenn man manchen derzeit diskutierten Fall der bayerischen Justiz ansieht, scheint eine göttliche Eingebung vielleicht erfleht aber noch nicht angekommen zu sein. Anders aber wohl beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. Legal Tribune Online weist hier auf ein Urteil bezüglich Hundesteuer hin, bei dem man nun doch von einer gewissen geistigen Eingebung ausgehen kann.

Geklagt hatten die Halter eines Rottweiler gegen die Erhebung der erhöhten Hundesteuer (ein Rottweiler ist in Bayern ein Kampfhund) von sage und schreibe 2.000 € pro Jahr in der Gemeinde Bad Kohlgrub. Die Halter der Rottweiler-Hündin waren in die Gemeinde umgezogen und sollten diese exorbitant erhöhte Hundesteuer zahlen. da sie sich außer Stande sahen, den Betrag aufzubringen, überließen sie den Hund dem Münchener Tierheim und nahmen ihn von dort in Pflege.

Die 2.000 € waren offenbar nun auch die 2 ...

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