Ach ja, der Otto ….

Die Furcht vor dem Staat trage “teilweise wahnhafte Züge”, wird der schon vor 24 Jahren von den Grünen zur SPD übergelaufene Ex-Bundesinnenminister Otto Schily im Zusammenhang mit der NSA-Affäre bei spiegel-online zitiert. Law-and-Order-Otto bagatellisiert den unkontrollierten Einbruch der Geheimdienste in die Privatgeheimnisse der Bürger und die geradezu dramatische Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung in bekannt salopper Weise. Die größte Gefahr gehe vom Terrorismus und von der Organisierten Kriminalität aus, tut der schneidige Otto kund, da sei manches “Getöse”, das derzeit zu vernehmen sei, nicht angemessen.

“Law and Order sind sozialdemokratische Werte”, meint der alte Herr und warnt seine Parteigenossen, die Reputation der Partei nicht auf´s Spiel zu setzen ...

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  • Ex-Innenminister: Schily nennt Furcht vor Überwachungsstaat paranoid

    spiegel.de - 11 Leser - Otto Schily rät der SPD, die NSA-Ausspähaffäre nicht im Wahlkampf zu thematisieren. Die größte Gefahr gehe vom Terrorismus aus, nicht von Geheimdiensten, sagte der frühere Innenminister dem SPIEGEL. Die Furcht vor dem Staat trage "wahnhafte Züge".

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