Ceci n’est pas une pipe! Genau: Dies ist keine Pfeife ! Sommer, Ulrich „Effektive Strafverteidigung“ –(K)Eine Rezension – LG Regensburg im Fall Mollath ein Gefahr für den Rechtsstaat? - Die Erscahhung Adams/Gottes

Nachdem ich ja schon - wenn nicht umsonst so doch kostenlos - die Halbweisen (HIER) entdeckt hatte und nun auch noch als Erste und Einzige beimm Lesen von "Strafrecht Praxis Effektive Strafverteidigung Ein Handbuch für Theorie und Praxis – mit grundlegenden Erläuterungen des Rechts, der Psychologie und der Überzeugungstechniken des Verteidigers" doppelt sehe, könnte man beim Beck-Verlag ja allmählich mal darüber nachdenken, mich zur Lek-Torin honoris causa zu ernennen. Zuerst dachte ich allerdings auch, dass es an der Hitze oder der Lektüre der 'historischen' LG Regensburg-Entscheidung zu Causa Mollath (Ein 150-Seiten-Versuch das Nichts zu begründen!) läge oder daran, dass Allah kleine Sünden (Cuba Libre am helllichten Tag - an Ramadan - aber wenigstens auf nüchternen Magen) sofort bestraft, als ich dieses Déjà-Vu/lu-Erlebnis hatte. Aber inzwischen ist auch nüchtern klar, es handelt sich in der Tat um die schönste Form des Eigenlobs, das Eiegn-Plagiat: [Seite 166] RZ 29 Die entscheidungsleitenden Informationen sind hierbei meist auf wenige Kernpunkte beschränkt. In Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass Richter selbst bei hochkomplexen Sachverhaltsstrukturen regelmäßig nur auf wenige Faktoren als entscheidungsrelevant zurückgreifen. Minimalstinformationen sind häufig ausreichend, um insbesondere in als typisch empfundenen Fällen Entscheidungsstrukturen vorzuzeichnen.336 [Seite 167] RZ 32 Diese erlernte und täglich angewandte Lösungsstrategie auch des hochzivilisierten Menschen verdeutlicht, warum abwägende Vollständigkeit in Entscheidungen im Gerichtssaal oft eine Illusion bleiben muss. Entscheidungsleitende Informationen sind auch hier meist auf wenige Kernpunkte beschränkt. Auch bei hochkomplexen Sachverhaltsstrukturen greifen Richter regelmäßig lediglich auf wenige Faktoren zurück. Minimalstinformationen sind häufig ausreichend, um insbesondere in als „typisch“ empfundenen Fällen Entscheidungsstrukturen vorzuzeichnen ...Zum vollständigen Artikel

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