SEPA: Auswirkungen für Unternehmen und Bürger

Bis Ende Januar 2014 haben Unternehmen und Bürger noch Zeit, sich umzustellen, ab 01.02.2014 muss SEPA dann sitzen.

Doch bislang herrscht Ruhe und nur die wenigsten Unternehmen haben die SEPA-Umstellung bereits vorgenommen und auch den meisten Privatpersonen ist SEPA bislang kein Begriff.

Was ist SEPA?

SEPA steht für Single Euro Payments Area und verfolgt das Ziel der künftigen Nutzung einheitlicher Verfahren und Standards im Euro-Zahlungsverkehr. Bereits im Jahre 2008 wurde SEPA eingeführt und seitdem wird dabei nicht mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen unterschieden.

Laut Deutscher Bundebank

„können Nutzer von Zahlungsverkehrsdienstleistungen mit SEPA bargeldlose Euro-Zahlungen von einem einzigen Konto innerhalb Europas vornehmen und hierbei einheitliche Zahlungsinstrumente nutzen wie bisher auf nationaler Ebene.“

Statt wie bisher mit Kontonummer und Bankleitzahl zu arbeiten, ist künftig die IBAN (= weltweit gültige Nummer für das Girokonto) und der BIC (Bank Identifier Code) notwendig. Für die Steuerung der SEPA-Aktivitäten ist der European Payments Council (EPC) mit Sitz in Brüssel zuständig, der aus 74 Mitgliedern aus 32 europäischen Ländern besteht.

Wer ist von SEPA betroffen?

Von SEPA betroffen ist jeder, der am bargeldlosen (Euro-)Zahlungsverkehr teilnimmt. Das heißt, dass sowohl Unternehmen als auch Einzelpersonen betroffen sind, die ein Bankkonto in einem der SEPA-Mitgliedstaaten haben und Zahlungen in Euro vornehmen.

Was bedeutet SEPA für Unternehmen?

Für Unternehmen bedeutet SEPA eine Umstellung Ihres Zahlungsverkehrs. Betroffene Abteilungen sind neben der Buchhaltung und der Personalabteilung unter anderem auch die IT ...

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