Vorsicht bei automatischer Passwortspeicherung im Rahmen von BYOD

Bring Your Own Device erfreut sich immer größerer Beliebtheit – nicht mehr nur bei jüngeren Arbeitnehmern und Jung-Unternehmen. Praktischerweise wird es Mitarbeitern gestattet, dienstliche Arbeiten an ihren privaten Endgeräten wie Notebook, Tablet oder Smartphone durchzuführen. Hierzu haben die Anwender in der Regel diverse Zugriffe u.A. auf das Netzwerk ihrer Firma. Während die Unternehmen selbst viel Geld und Aufwand in den Schutz ihrer Firmen-Daten investieren, wird es Privatanwendern immer leichter gemacht, die Fülle ihrer Passwörter und Log-in-Daten zentral zu speichern. Allen voran auf Geräten von Apple und Google (Android) sind dergleichen Features sehr beliebt, liegt doch der rein praktische Nutzen aufgrund der Unüberschaubarkeit von Anmeldedaten und deren außerordentliche Präsenz auf dem IT-Markt auf der Hand.

Doch genau hier wird es problematisch: Speichert ein privater Anwender im Rahmen von BYOD Firmen-Passwörter oder Log-in-Daten bei Apple, Google & Co., ist nicht mehr unbedingt sichergestellt, was mit diesen Daten geschieht ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK