Der Anwalt mit der Zeitmaschine

Ich habe in einer Zivilsache etwas getan, was man als Anwalt nicht sonderlich gerne macht. Nämlich ein Zivilverfahren, das quasi völlig ausgeschrieben ist und bei dem bereits ein Termin stattgefunden hat, kurz vor Schluss übernommen. Der Kollege hat das Mandat, nachdem er noch eine Beschwerde eingelegt hatte, niedergelegt. Da die Sache am Landgericht läuft,es geht um über 150.000 Euro, braucht die Mandantin einen Anwalt. Am Landgericht besteht nun mal Anwaltszwang.

Also habe ich übernommen. Bereits aus den wenigen Unterlagen, die die Mandantin vom Kollegen bekommen hatte, war mir klar, dass der Kollege den ein oder anderen Bock geschossen hatte. Mittlerweile habe ich die Gerichtsakte bekommen und gesehen, dass es noch ganz andere Böcke gibt, er aber nicht alles an die Mandantin weiter geleitet hat ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK